About
Till ist Jahrgang 1986, dem Jahr von Challenger, Tschernobyl und anderen Katastrophen. Er wurde in der europäischen Kulturhauptstadt Graz (Stmk.) geboren und lebt seit März 2008 in Wien. Davor lebte er fast 8 Jahre in Kärnten, zuletzt in der Landeshauptstadt Klagenfurt. Dort hat er auch seine Ausbildung zum Computer- und Kommunikationstechniker absolviert sowie die neun Monate Zivildienst in einem Altenheim der Caritas abgeleistet. Nun hat er gerade seine berufliche Laufbahn in Wien gestartet und arbeitet als “Systemspecialist Operating Systems” in einem der weltweit führenden ICT-Unternehmen.
Till bezweckt mit seinem Weblog die Erlangung der absoluten Macht über Menschheit, Welt und Universum. Was natürlich nur einer seiner dämlichen Scherze ist. Endlichfeierabend ist ein hoffnungsloses Produkt seiner unglaublich komplexen und wirren Gedankenwelt in die er sich gerne zurückzieht, wenn ihn seine nächste und entfernte Umwelt wieder einmal genau dort trifft wo die Sonne nie zu scheinen wagt. Er schreibt gerne, trotz der beschissenen Qualität seiner Texte und hat einige Interessen und Gedanken, die er der Öffentlichkeit mitteilen möchte, auch wenn es eh Niemanden juckt. Also betreibt er diesen Weblog in erster Linie für sich, des Schreibens wegen.
Till ist ausserdem Webdesigner. Nicht ausgebildeter. Auch nicht berufsmäßiger. Und schon gar nicht erst auf Profi-Niveau. Er dürfte sich eigentlich gar nicht als solcher bezeichnen. Eben einfach nur so. Er hat damit vor einigen Jahren angefangen und zahlreiche Stunden, Tage und Wochen in absoluter Dunkelheit verbracht, sich das bisschen Wissen anzueignen. Auch deshalb betreibt er diesen Weblog, um seine Kreativität ein wenig ausleben zu können.
Till wird nie Erwachsen werden. So viel steht schon einmal fest. Vernünftig erst Recht nicht. Er leidet wie Thees Uhlmann von Tomte unter Prokrastination. Und sollte die Lage noch so Ernst werden, es juckt ihn wenig, bringt ihn nicht aus der Ruhe. Entweder ist das eine ständig positive Sicht der Dinge oder einfach nur ein übermäßig ausgeprägter Sarkasmus. Eher Letzteres, denn er sieht weder positiv noch negativ nach Vorne. Er lebt im Hier und Jetzt.
Till macht und hat Einiges in seinem Leben besonders gern. Einen ganz besonders hohen Stellenwert haben da seine Freunde, mit denen er so oft es geht alles Mögliche unternimmt. Seien es Konzerte, Festivals, Parties, Ausgehen oder eben einfach nur das gesellschaftlich gemeinsame Besäufnis am Wochenende. Er ist für jeden Blödsinn jederzeit zu haben.
Auch Musik zählt zu seinen Leidenschaften. Er produziert sie zwar inzwischen nicht mehr selbst, aber ohne sie wäre er wohl auch nicht existent. Also hört er sie zumindest ausgiebig und informiert sich laufend über das aktuelle Geschehen in der Musikwelt.
Er vergöttert Chucks. Ja, genau, Schuhe. Für einen Mann eher ungewöhnlich, schließlich hat’s der Großteil der heterosexuellen Männerwelt mit Mode nicht so am Hut. Ist ihm aber wurscht, er steht dazu.
Wäre er als Frau oder schwul zur Welt gekommen, würde sein Herz für Arnim Teutoburg-Weiß von den Beatsteaks schlagen. Da dem aber nicht so ist, schlägt sein Herz für niemanden, schließlich haben die Beatsteaks kein weibliches Bandmitglied. (Aus gegebenem Anlass werde ich diesen Part wohl dringend überarbeiten müssen… ;) ) Achja, die Beatsteaks hat er auch ganz gern.
Und Bier. Aber war klar, oder?
Till hat auch einige Dinge nicht so gern. Rassismus zum Beispiel. Und Vorurteile. Ungerechtigkeit. Egoismus. Besserwisser. Diskussionsunfähgikeit. Tussis. (Fashion-)Emos. Krocha. Techno und seine ganzen Abwandlungen wie Minimal oder Schranz. Deutschen “Krass-Alter-Bitch-Gangsta-Ghetto” Hip Hop. Charts-Pop. Frauen die kein Bier trinken weil’s eklig ist. Österreichische Bürokratie-Verliebtheit. Mc Donald’s. Mobilfunkanbieter. Betrüger. Geld-aus-der-Tasche-Zieher. Hitler, Haider, Strache und andere braune Größen aus Österreich. Er könnte die Liste warscheinlich noch lange weiter führen. Aber das lassen wir jetzt mal.
Till ist keiner, bei dem der erste Eindruck vollständigen Aufschluss über seine Persönlichkeit und Vorlieben gibt. Till ist keiner, den man in den ersten fünf Minuten kennen lernt, dazu bedarf es einiger Investition an Zeit. Till ist kein Nerd, Geek oder Freak, er umgibt sich gerne mit netten Menschen und nimmt seine Umwelt war. Till ist Bescheiden und gibt sich meistens mit dem Zufrieden was er hat. Till macht was er macht in erster Linie aus Spaß und Interesse, nicht um damit ein bestimmtes Ziel zu erreichen oder etwas zu bewirken. Till ist nicht chronisch depressiv aber auch nicht der Inbegriff von ständiger Glückseligkeit.
Till ist Till.